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Selbstwertgefühl - Selbstvertrauen aufbauen - Gründe für
geringes Selbstwertgefühl - Positives Denken
Selbstsicherheitstraining |
Psychologische
Lebensberatung
Dipl.-Päd. Jürgen Bendszus, HP für Psychotherapie
Themen sind
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Fallbeispiele aus
dem Alltag: wie fehlendes Selbstwertgefühl und geringe
Selbstsicherheit die Lebensqualität beieinträchtigen. |
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Welche Ursachen und
Hintergründe gibt es für mangelndes Selbstwertgefühl und
fehlende Selbstsicherheit? |
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Wie können wir mehr
Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit gewinnen? |
Ein zu geringes Selbstwertgefühl und
fehlende Selbstsicherheit hängen häufig mit anderen seelischen Schwierigkeiten
zusammen: Probleme in Liebe und Beziehung, Probleme am Arbeitsplatz,
seelische Verstimmungen und psychosomatische Störungen können durch geringes
Selbstwertgefühl vergrößert werden. Umgekehrt können die Stärkung des
Selbstwertgefühls und das Training der Selbstsicherheit helfen, depressive
Verstimmungen, Partnerprobleme und andere Schwierigkeiten zu bewältigen.
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Ein geringes Selbstwertgefühl ist eine Ursache für geringe Selbstsicherheit
nach außen und für fehlendes Selbstvertrauen in die eigenen
Leistungen. Aber ein geringes Selbstwertgefühl kann auch durch eine äußere
Scheinsicherheit oder gar Aggressivität verschleiert werden.
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Beispiele für fehlende Selbstsicherheit
aus dem Alltag |
Karsten ist 23 Jahre, Student, und
wünscht sich eine Freundin. Aber er glaubt, nicht attraktiv genug zu sein. Er
fürchtet, er würde zurückgewiesen, wenn er die nähere Beziehung zu einer Frau
sucht.
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© irisblende.de
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Petra arbeitet in einer Anwaltskanzlei.
Sie wird immer häufiger von ihrem Chef gedrängt, unbezahlte Überstunden
zu leisten. Sie wagt nicht, "nein" zu sagen ihre Wünsche nach
Freizeitausgleich zu äußern.
Claudia ist Lehrling in der Stadtverwaltung. Sie
hat es schwer, mit den erfahrenen Angestellten vertraut zu werden
und hat Angst, Fehler zu machen. Bei informellen Kontakten und
Feiern unter den Kollegen fühlt sie sich sehr unsicher und weiß
nicht, was sie reden soll. |
Gerd ist mit 40 Jahren Abteilungsleiter in
einem mittleren Unternehmen geworden. Er ist intelligent, sprachgewandt
und sieht mit seinem Vollbart attraktiv aus. Niemand kann sich vorstellen, dass
er sich in Wirklichkeit in der neuen Führungsaufgabe überfordert fühlt. Das
soziale Klima seiner Abteilung ist angespannt, es kommt immer wieder zu
Konflikten. Gerd versäumt es, als Abteilungsleiter bei Konflikten vermittelnd
einzugreifen. Die häufigen Konflikte der Kollegen beunruhigen ihn, aber er
überlässt die Kollegen sich selbst. Die Untergebenen spüren seine Führungsschwäche und verlieren mehr und mehr die Achtung vor ihm.
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Geringes Selbstwertgefühl und geringe
Selbstsicherheit - Ursachen und Hintergründe |
Menschen mit geringem
Selbstwertgefühl glauben und fühlen von sich selbst: Ich habe nicht so viele Rechte wie andere - Ich bin weniger
attraktiv als andere - Ich bin nicht so leistungsstark wie
andere - Ich kann mich nicht durchsetzen - Andere sind
stärker als ich - Andere sind liebenswerter und beliebter
als ich - Ich bin nicht einverstanden mit mir - Ich fühle
mich nicht in mir zu Hause - Ich kann mich selbst nicht
lieben
| Solche unbewussten
Glaubenssätze
und Gefühle führen zu unsicherem Verhalten in vielen
Lebenssituationen und zu einem Verzicht auf eigene
Bedürfnisse und Rechte. Warum haben manche
Menschen mehr und andere weniger Selbstwertgefühl?
Aus tiefenpsychologischer Sicht spielen die ersten
Lebensjahre eine große Rolle. Je mehr Ermutigung und
Bestätigung das kleine Kind von den Eltern und
Angehörigen erlebt, um so stärker wird sein
Selbstwertgefühl. Umgehrt: Wird ein Kind früh
abgelehnt, häufig bestraft, wird es sich auch selbst
ablehnen. Am schwersten haben es Kinder, die
ungewollt und unerwünscht auf die Welt gekommen sind.
Durch Modelllernen und Identifikation kann das
kleine Kind auch Persönlichkeitszüge der Eltern
übernehmen. Ist zum Beispiel die Mutter selbst eine
überängstliche und selbstunsichere Person, die sich
selbst zu wenig achtet, kann das kleine Kind diese
Einstellungen übernehmen. |
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Wenn Eltern zu hohe Erwartungen haben, von ihren
Kindern nur Erfolge sehen wollen und Fehler als Katastrophen ansehen, kann sich
beim Kind das Gefühl einstellen: "Ich bin nichts wert, weil ich die Eltern
enttäusche und ihre Erwartungen nicht gut genug erfülle." Wie ständige
überzogene Kritik führt auch häufiges unberechtigtes Lob nicht zu mehr
Selbstvertrauen. Denn wenn ein Kind nicht weiß, warum es gelobt wird, kann es
seine Stärken und Schwächen nicht realistisch an konkreten Gütemaßstäben
einschätzen und bleibt verunsichert.
Ein überängstlicher
Erziehungsstil, ein überfordernder Erziehungsstil oder ein
vernachlässigender Erziehungsstil können zu einer
übermäßigen Ängstlichkeit und inneren Selbstunsicherheit der
kindlichen Persönlichkeit führen. (Mehr hierzu auf der Seite
Ängste überwinden !)
Spätere Erfahrungen in der Schule und in der
Gruppe der Gleichaltrigen dürfen im Hinblick auf die Entwicklung von
Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit nicht unterschätzt werden.
Erfolgserlebnisse in der Schule - bei Jungen besonders im Sport- können
ungünstige Früherfahrungen korrigieren und das Selbstwertgefühl steigern. Wird
ein Jugendlicher in eine Außenseiterposition gedrängt, häufig gehänselt oder
erlebt er Gewalt, können diese Erfahrungen für das Selbstwertgefühl schädliche
Auswirkungen haben. Körperliche Attraktivität und Stärke begünstigen die
Entwicklung des Selbstwertgefühls, weil sie zu Beliebtheit und sozialer
Anerkennung führen. Dennoch gibt es viele Menschen, die trotz körperlicher
Attraktivität ein geringes Selbstwertgefühl haben.
Frauen erleben mehr Selbstwertgefühl, wenn
sie spüren, von anderen anerkannt und bestätigt zu werden - z. B. für ihr
Äußeres, aber auch für ihre Persönlichkeit. Wenn sie fühlen, anderen sympathisch
zu sein, steigt ihr Selbstwertgefühl. Männer legen eher Wert auf
Wettbewerb und den Leistungsvergleich. Daher hat ein Sieg im Sport eine große
Bedeutung für ihr Selbstwertgefühl.
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Negative
Selbstgespräche halten das negative Selbstbild
aufrecht
Wussten Sie, dass wir in Selbstgesprächen tausendmal
mehr zu uns selbst als zu anderen Menschen sprechen?
Bei kleinen Kindern können wir noch gut beobachten,
wie sie beim Spielen zu sich selbst sprechen. Diese
Selbstgespräche werden mehr und mehr verinnerlicht,
sie laufen unbewusst ab, aber sie hören auch bei
Erwachsenen nie auf. Durch Selbstgespräche
oder
innere Dialoge bewerten wir uns unbewusst ständig selbst -
entweder eher positiv (= gutes Selbstwertgefühl,
hoher Selbstwert) oder negativ (= negatives
Selbstwertgefühl, niedriger Selbstwert)
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Scheue und wenig selbstbewusste Menschen
können zum Beispiel im inneren Selbstgespräch ständig zu sich sagen: Ich
bin ein Versager - Ich habe immer Pech - Ich kann nie Nein sagen - Die anderen
haben immer Glück im Leben - Wer einmal Schwierigkeiten hat, hat sie immer -
Andere sind besser als ich - Wenn ich nicht schnell Erfolg habe, dann kommt er
überhaupt nicht zustande - Die anderen können mich nicht verstehen - Ich kann
mich nicht entscheiden - Ich haben über meine eigenen Gefühle keine
Kontrolle - Ich wirke auf andere unsympathisch - Wenn ich öffentlich was sage,
werde ich abgelehnt ... usw.
Diese negativen Selbstbewertungen sind Ausdruck eines negativen Selbstbildes: Während die betreffende Person von sich selbst ein
ungünstiges Bild hat, überschätzt sie andere Menschen. Diese negativen
Selbstgespräche führen dazu, dass unsichere Menschen dazu neigen, sich eher
zurückzuhalten oder zurückzuziehen. Sie sind wenig risikobereit. Sie weichen in
Konflikten aus, nehmen ihre Rechte nicht wahr. Sie lassen Lebenschancen
vorbeiziehen. Sie lassen sich in Partnerbeziehungen ausnutzen, auch sexuell!
Besonders jugendliche Mädchen sind gefährdet, da
sie aufgrund ihrer Entwicklungsstufe und noch nicht verarbeiteter biologischer
Veränderungen der Pubertät naturgemäß ein geringes Selbstwertgefühl haben.
Häufige Sexualkontakte
können dazu dienen, ein geringes Selbstwertgefühl vorübergehend zu kompensieren.
Aber die Jugendliche kann dennoch spüren, nicht wegen ihrer Persönlichkeit
sexuell geliebt zu werden. - Als Folge kann wie in einem
Teufelskreis durch fehlende Erfolgserlebnisse, fehlende Selbstbehauptung und gar
Missbrauch das Selbstwertgefühl immer niedriger werden. Unzufriedenheit, innere
Aggressivität, Depressivität, Ängste und psychosomatische Störungen können die
Folge sein. ( Mehr zu Selbstwertgefühl und Sex auf der Seite
Sexualpsychologie
! )
In der Partnerschaft aber
auch anderen Beziehungen fällt es Menschen mit geringem
Selbstwertgefühl schwer, Nähe und Distanz zu
regulieren. Das heißt, es fällt ihnen z. B. schwer,
Grenzen zu ziehen, wenn es angebracht ist. Es fällt ihnen
schwer "nein" zu sagen, beispielsweise im Bereich der
Sexualität oder gegenüber anderen Wünschen von außen.
 | Wie können wir mehr
Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit gewinnen? |
Verschiedene Strategien führen zu einem wachsenden
Selbstwertgefühl und zunehmende Selbstsicherheit:
1. Tiefenpsychologische Strategie: Wenn
wir unsere Lebensgeschichte, unser Gewordensein besser verstehen, werden wir
unser Leben besser annehmen können, so wie es ist. Wir werden unsere Person,
besonders unsere Grenzen besser annehmen können. Wenn es uns gelingt, unsere
Kindheit besser zu verstehen, das Verhalten und die Motive unserer Eltern besser
verstehen, werden wir unsere Eltern und damit uns selbst besser annehmen können.
Hierzu kann uns gute Literatur helfen. Oftmals ist aber die Hilfe, das Wissen
und die Erfahrung eines professionellen Beraters und Therapeuten erforderlich,
um vergangene Demütigungen verarbeiten und schmerzhafte Einsichten aushalten zu
können. Aus der Sicht der Logotherapie ist es
wichtig, einen Sinnfaden in der eigenen Lebensgeschichte zu entdecken und sich
mit den schmerzhaften Lebenserfahrungen und den Menschen, die uns verletzt haben,
zu versöhnen.
2. Strategie der Kognitiven
Verhaltenstherapie: Die schädlichen inneren Dialoge, Selbstgespräche
und Glaubenssätze müssen erkannt und verändert werden. Denn in den
negativen Glaubenssätzen (siehe oben!) bilden wir die Wirklichkeit und die
eigene Person verzerrt ab. Beispiel: Eine attraktive
Jugendliche kann nicht glauben, dass sie mit ihrem Körper zufrieden sein
könnte. Sie nimmt ihren Körper als zu dick und unansehnlich wahr und leidet
darunter. Sie vergleicht sich mit den Idealschönheiten der Werbung und
unbewusst kritisiert sie sich selbst ständig. Deshalb will sie immer
mehr abnehmen. Man könnte diesem Mädchen helfen, wenn man seine
kritischen Selbstabwertungen immer wieder infrage stellt, bis sich ein
der Wirklichkeit angemessenes Selbstbild aufbaut. Seine negativen
Selbstgespräche müssen durch positive, selbstbejahende innere Dialoge
nach und nach ersetzt werden. Beispiel für positives inneres
Selbstgespräch: Mein Körpergewicht entspricht dem Durchschnitt, was ein
Blick auf die Waage beweist. In der letzten Woche bin ich zweimal von Jungen
eingeladen worden. Darauf kann ich stolz sein ... usw.
Da die tiefsten negativen Glaubenssätze jedoch
häufig unbewusst verborgen sind und sich im Laufe vieler Jahre gebildet haben,
sind sie zu festen Überzeugungen geworden. Sie können oftmals nur mit
professioneller therapeutischer Hilfe aufgedeckt und dann durch spezifische
Gesprächsstrategien des Helfers und weitere verhaltenstherapeutische Methoden
verändert werden.
Neue Erfahrungen und Erfolgserlebnisse
verändern das Selbstbild: Es ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der
Verhaltenstherapie, dass Einsichten und Wissen über psychologische Zusammenhänge
allein noch nicht zu mehr Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit führen. Menschen
müssen ihre Rechte, Stärken und Begabungen im Leben tatsächlich durchsetzen und
verwirklichen. Sie brauchen positive Rückmeldungen anderer Menschen. Das führt
zur Korrektur negativer Glaubenssätze und stärkt das Selbstwertgefühl. Dieses
führt dann zu mehr selbstsicherem äußeren Verhalten.
In der psychologischen Beratung und Therapie
werden zunächst in Rollenspielen und anderen Übungen neue Verhaltensweisen
in einem Schutzraum erprobt. Zum Beispiel: Ein Angestellter übt, wie er in
sprachlich angemessener Form gegenüber seinem Chef den Anspruch auf
angemessenen Freizeitausgleich anmelden kann. Dann werden die neuen
Verhaltensweisen unter "Life"-Bedingungen im wirklichen Leben erprobt. Eine
Portion Mut ist erforderlich! Die neuen Erfahrungen und Reaktionen der
Bezugspersonen werden anschließend ausgewertet. An den neuen Verhaltenszügen
wird so lange herumgefeilt, bis sie der eigenen Person und der Situation
angemessen sind und im Kontakt mit anderen Menschen ein Gefühl der
Zufriedenheit und Sicherheit erreicht ist. Eine der wichtigsten Erfahrungen:
Wer Mut zeigt, seine Rechte und Bedürfnisse zum Beispiel am Arbeitsplatz
anmeldet, erlebt meist keine Katastrophen, sondern erwirbt Achtung und
Respekt.
Auch außerhalb des Rahmens der Psychotherapie
können Sie die hier beschriebenen Strategien zum Erwerb von Selbstwertgefühl
und selbstsicherer Kommunikation kennen lernen. In der Volkshochschule in
Osnabrück führen wir seit 20 Jahren regelmäßig unter fachkundiger
psychologischer Leitung Selbstsicherheitstrainings in kleinen Gruppen durch.
4 Säulen des Selbstwertgefühls
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In der
wissenschaftlichen Psychotherapie (nach Potreck-Rose und
Jacob, siehe Literatur unten) sprechen wir davon, dass
das Selbstwertgefühl (oder synonym der Selbstwert) auf 4
unabhängigen Säulen steht:
1.Selbstvertrauen und
Selbstsicherheit
2. Selbstakzeptanz
3. Soziales Netz
4. Soziale Kompetenz |
Wann hat ein Mensch genügend Selbstwertgefühl und
Selbstsicherheit erreicht?
... - wenn er/sie
sich nicht mehr von anderen Menschen verletzen lässt, sei es
in der Partnerbeziehung, unter Freunden oder am Arbeitsplatz
- wenn er/sie Konflikten mit anderen Menschen nicht mehr
ausweichen muss - wenn er/sie "nein" sagen kann - wenn er/sie
Lob annehmen kann und auch andere loben kann - wenn er/sie
zu persönlichen Fehlern stehen und sich entschuldigen kann -
wenn er/sie Forderungen stellen kann, ohne anmaßend zu sein
- wenn er/sie nicht mehr so abhängig von oberflächlichen
Werten ist wie: materiellen Gütern, körperlicher
Attraktivität oder gesellschaftlichem Status ...
Im übrigen
kann auch ein zu starkes Selbstwertgefühl seine
Schattenseiten haben: Es kann narzisstische Züge
annehmen und am Arbeitsplatz oder in der
Partnerschaft zu Beziehungsstörungen führen. Niemand ist gern mit einem Menschen zusammen, der
sich ständig als überlegen darstellt. Kritik, Spott
oder Widerspruch werten Selbstwertstarke schnell als
persönlichen Angriff und wehren sich aggressiv
dagegen.
Literatur zur Vertiefung:
Zeitschrift Psychologie heute, April 2005 -
Friederike Potreck-Rose/Gitta Jacob: Selbstzuwendung,
Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen. Psychotherapeutische
Interventionen zum Aufbau von Selbstwertgefühl, 4. Aufl.
2007 (Klett-Cotta Verlag) - Verena Kast:
Trotz allem Ich. Gefühle des Selbstwerts und die Erfahrung
von Identität, 2003 (Herder Verlag)
© 2007 Dipl.-Päd.
Jürgen Bendszus, HP für Psychotherapie
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